SPIEGEL ONLINE, 30.04.2006
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Strukturförderung: EU stoppt Prämien für Job-Verlagerung
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Die EU will künftig keine Geldgeschenke mehr an Unternehmen verteilen, die ihre Produktion in andere Staaten verlegen. Für die Beschäftigten im Nürnberger AEG-Werk, deren Jobs nach Polen verlagert werden, kommt die Entscheidung zu spät.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,413919,00.html
SPIEGEL ONLINE, 01.05.2006
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Tag der Arbeit: Verbale Keile gegen Regierung und Unternehmen
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Die Gewerkschaften haben heute, zum Tag der Arbeit, die Pläne der Großen Koalition und das Verhalten von Unternehmern scharf kritisiert. Die Regierungspolitik belaste einseitig die Arbeitnehmer? und Manager seien nur auf ihr eigenes Einkommen bedacht.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,413977,00.html
Zum Thema
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- Mai-Demonstrationen: Ruhige Walpurgisnacht überrascht
www.spiegel.de/panorama/0,1518,413964,00.html
SPIEGEL ONLINE, 19.04.2006
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Harsche Kritik: dm-Chef hält Hartz IV für Menschenquälerei
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dm-Chef Goetz Werner vertritt ungewöhnliche Positionen für einen Manager. Seit einiger Zeit kämpft er offensiv für ein garantiertes Grundeinkommen. Hartz IV gleiche "offenem Strafvollzug", schimpft er jetzt in einem Magazin. Aufgabe der Wirtschaft sei es, die Menschen von Arbeit zu befreien.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411921,00.html
Zum Thema
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- ZEW-Studie: Deutschland ist Rekordsteuerland
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411776,00.html
- Hartz-Optimierung: Sofort-Jobangebot für Arbeitslose
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411846,00.html
- Dm-Chef Werner zum Grundeinkommen: "Wir würden gewaltig reicher werden"
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,386396,00.html
SPIEGEL ONLINE, 21.04.2006
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Billiglohn-Konkurrenz: Wirtschaftsforscher rechnet mit millionenfachem Jobabbau
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Der Chef des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sieht düstere Zeiten auf den deutschen Arbeitsmarkt zukommen. In den kommenden zehn Jahren werde die deutsche Industrie mehr als eine Million Stellen abbauen.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,412408,00.html
Zum Thema
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- Arbeitsmarkt-Studie: Keine Vollbeschäftigung bis 2030
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,409367,00.html
- Job-Boom: Manager wollen vermehrt einstellen
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,410848,00.html
- Arbeitsmarkt: Union bei Kombilöhnen einig
www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,411356,00.html
SPIEGEL ONLINE, 22.04.2006
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Metall-Tarifvertrag: Drei Prozent mehr Lohn, Streik ausgeschlossen
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Nach einem 18-stündigen Verhandlungsmarathon steht in Nordrhein-Westfalen ein Metall-Tarifvertrag mit Pilotcharakter: Drei
Prozent mehr Lohn und flexible Einmalzahlungen. IG-Metall-Chef Peters nannte das Ergebnis einen "Kompromiss mit Augenmaß"
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,412425,00.html
Zum Thema
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- Billiglohn: Experte rechnet mit millionenfachem Jobabbau
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,412408,00.html
- Tabubruch: Union will Hartz-IV-Gelder kappen
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,412261,00.html
SPIEGEL ONLINE, 17.04.2006
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Tarifstreit: Stahlharte Fronten in der Metallbranche
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Der Metall-Tarifkonflikt steht vor der entscheidenden Phase. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob der Streit um Lohnerhöhungen für
die 3,4 Millionen Beschäftigten am Verhandlungstisch oder mit einem Streik gelöst wird. Heute zeigten sich die Verhandlungspartner stur.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411667,00.html
SPIEGEL ONLINE, 12.04.2006
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Arbeitsmarkt: Koalition berät bereits konkretes Kombilohnmodell
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Union und SPD stehen einem Medienbericht zufolge kurz vor der Einigung auf ein Modell zur Einführung von Kombilöhnen. Die subventionierten Löhne sollen danach für Langzeitarbeitslose über 50 Jahre und schlecht qualifizierte Jugendliche kommen.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411187,00.html
Fachgespräch der Bundestagsfraktion
Die Praxis der Bundesagentur für Arbeit (BA), Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik durch Ausschreibung zu vergeben, steht seit geraumer Zeit in der Kritik. Nach Auffassung der BA ist dieses Verfahren dazu geeignet, Qualität und Preis gleichermaßen zu optimieren und somit einen modernen und wirtschaftlichen Einkaufsprozess sicherzustellen. Die Trägerorganisationen, die sich an diesen Ausschreibungsverfahren beteiligen, beklagen jedoch, dass Vergabeentscheidungen vornehmlich vom Preis abhängig gemacht würden. Qualitätsanforderungen seien in den Hintergrund geraten. Diese Praxis hat erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Arbeitsfeld der Berufsbildung. Viele Wettbewerber senken ihre Angebotspreise durch massive Lohnsenkung bei ihren Angestellten. Zugleich verschärft das Fehlen einer verbindlichen tarifvertraglichen Organisation auf Seiten der Trägerlandschaft dieses Problem. Kritik wird aber nicht nur von den direkt an den Ausschreibungen beteiligten Akteuren geäußert. Der Bericht der Bundesregierung über ddie Wirksamkeit moderner Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ vom Februar 2006 zeigt auf, dass die Neuregelungen der Ausschreibungspraxis von AgenturmitarbeiterInnen und Maßnahmenträgern gleichermaßen kritisiert wird. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass das zentrale Ziel der neuen Einkaufsorganisation, die Verbesserung des Qualitätsmanagements, bislang nicht erreicht werden konnte.
Mit diesem Fachgespräch wollen wir die Defizite des aktuellen Vergabeverfahrens erheben und über Wege der Optimierung beraten. Dabei geht es uns vor allem darum, gangbare und kurzfristig mögliche Alternativen zur aktuellen Praxis aufzuzeigen.
Hierzu laden ich Sie herzlich ein!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus Kurth, MdB
SPIEGEL ONLINE, 04.04.2006
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Warnstreik: Metaller legen Mercedes-Produktion lahm
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Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie vertraut die IG Metall weiterhin auf die bewährten Druckmittel. Heute legten Monteure
im DaimlerChrysler-Werk in Sindelfingen für vier Stunden die Arbeit nieder. Die gesamte Produktion stand still.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,409704,00.html
SPIEGEL ONLINE, 02.04.2006
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Interview zum Tarifstreit: "Die IG Metall putzt alles runter"
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Im Interview mit dem SPIEGEL zeigt sich der baden-württembergische Metall-Arbeitgeberchef Otmar Zwiebelhofer trotz der Warnstreiks der IG-Metall optimistisch, dass eine schnelle Einigung möglich ist. An einem fehlenden Angebot der Arbeitgeber jedenfalls liege es nicht.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,409055,00.html
SPIEGEL ONLINE, 02.04.2006
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Polemik: Generation Depri
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Kann hier mal bitte jemand den Nölstecker rausziehen? Kann mal jemand eine andere Platte als die mit dem ewig gleichen depressiven Klagelied auflegen? SPIEGEL-ONLINE-Autorin Renée Zucker , 52, erregt sich über eine Generation, die außer Jammern nichts gelernt hat.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,408839,00.html
SPIEGEL ONLINE, 02.04.2006
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Der Trend zur Enthaltung: Warum die Armen nicht zur Wahl gehen
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Niedrige Wahlbeteiligung? Halb so schlimm, verkünden die Experten seit Jahren regelmäßig nach Wahlen. Der Politologe Franz Walter sieht das ganz anders: Der Rückgang der Wahlbeteiligung sei Ausdruck der zunehmenden sozialen Spaltung Deutschlands, warnt er in SPIEGEL ONLINE.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,409056,00.html
Zum Thema
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- Gasprom-Bürgschaft: Kritik an Schröder wird schärfer
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,409344,00.html
SPIEGEL ONLINE, 31.03.2006
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Metall-Tarifstreit: Nürnberger AEG-Werker im Warnstreik
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Die ersten Beschäftigten müssen bereits im Sommer gehen. Doch ihr Kampfgeist ist ungebrochen. Drei Wochen nach dem Ende des Streiks im Nürnberger AEG-Werk sind die Beschäftigten heute erneut auf die Straße gegangen.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408982,00.html
Zum Thema
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- Tarifstreit: IG-Metall-Vize Huber will Arbeitskampf vermeiden
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408910,00.html
SPIEGEL ONLINE, 30.03.2006
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Kündigungsschutz: SPD bietet Union Vertragstreue an
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Rund fünf Monate ist der Koalitionsvertrag alt. Jetzt gelobt die SPD, sich an die Abmachung zu halten - auch beim bisher äußerst strittigen Thema Kündigungsschutz.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408817,00.html
Zum Thema
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- Gesundheitsreform: Partei-Fachleute kompromisslos
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408831,00.html
- Pipeline-Job: Ex-Kanzler Schröder bekommt 250.000 Euro
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408787,00.html
- Kündigungsschutz: Koalition streitet trotz Merkels Machtwort weiter
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408760,00.html
- Nach dem Hörsturz: Platzeck bleibt im Krankenhaus
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408773,00.html
- Generaldebatte: Die Klatsch-Boykotteure
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408597,00.html
DER SPIEGEL 13/2006, 27.03.2006
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Rhetorik: Gestammelte Werke
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Hingerichtete Blumen, heranwachsende Bahnhöfe - im Internet erheitern sich Hunderttausende an den Rumpelreden des bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/spiegel/0,1518,407877,00.html
Zum Thema
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- Edmund Stoiber: Der "Sachüberzeugungstäter"
www.spiegel.de/dossiers/politik/0,1518,311786,00.html
SPIEGEL ONLINE, 29.03.2006
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Haushaltsdebatte: Merkel spricht Machtwort zum Kündigungsschutz
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Gleich an zwei Fronten musste sich Kanzlerin Merkel heute im Bundestag behaupten: Erst verteidigte sie gegen heftige Kritik der
Opposition den schwarz-roten Etat. Dann rief sie ihre Koalition im Streit um den Kündigungsschutz zur Ordnung.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408580,00.html
Zum Thema
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- Zweite Reform-Etappe: Merkels Acht-Punkte-Programm
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408585,00.html
- Kündigungsschutz: Müntefering blockiert
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408496,00.html
- Konsumklima-Studie: Deutsche in Frühlingskauflaune
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408570,00.html
- Abgeordnete: Zustimmung zur Diätenanhebung
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408522,00.html
- Umfrage: Union verliert erneut
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408526,00.html
- Tarifkonflikt: IG Metall startet bundesweite Warnstreiks
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408519,00.html
- Haushaltshaltsdebatte: Generalabrechnung im Bundestag
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408545,00.html
- SPD-Machtpoker: Die König-Kurt-Frage
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408476,00.html
Einladung zum Fachgespräch "Das grüne Progressiv-Modell"
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
gemeinsam mit Thea Dückert und Fritz Kuhn möchte ich Sie/Euch herzlich einladen zum Fachgespräch „ Das grüne Progressiv-Modell“ am Donnerstag, den 06.04.2006, von 14h bis 18h, im Deutschen Bundestag in Berlin.
Im Gegensatz zu den Kombilohn-Überlegungen der großen Koalition setzt der Vorschlag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen auf eine Strukturreform statt auf eine kurzsichtige Notreparatur. Im Rahmen des Fachgesprächs wollen wir mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft die Chancen und Möglichkeiten des Progressiv-Modells diskutieren und einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen.
Das Programm der Veranstaltung findet sich im Anhang. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und würden uns freuen Sie/Euch begrüßen zu können.
Bitte melden Sie sich/meldet Euch mit dem anliegenden Antwortformular bis zum 04. April 2006 an bei Angela v. Bandemer, Koordination des Arbeitskreises 1 per Fax: 030 - 227 - 56902 oder per Email: angela.bandemer@gruene-bundestag.de.
PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
NR. 0354
Datum: 15. März 2006
Demografischen Wandel gemeinsam gestalten
Anlässlich der Veröffentlichung der Studie vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung erklärt Britta Haßelmann, demografie- und altenpolitische Sprecherin:
Deutschland schrumpft. Diese Erkenntnis ist so aktuell wie alt. Der Rückgang der Geburtenzahlen hält seit drei Jahrzehnten an. Die, die in zwanzig Jahren Kinder kriegen, sind heute schon geboren. Demografie ist kein Ereignis, das sich von heute auf morgen verändern lässt. Deshalb kann es nicht darum gehen, die Kinderlosigkeit der Deutschen zu betrauern, sondern bereits heute Konzepte und Ideen für sämtliche Politikfelder zu entwickeln, wie wir langfristig mit einer veränderten Gesellschaft umgehen wollen. Die Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt die Trends der kommenden Jahre auf.
Manche Kommunen und Landkreise zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Zeichen der Zeit erkannt haben und mit attraktiven Angeboten auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen. Gefragt sind hier ganzheitliche und nachhaltige Ansätze, sowohl für die, die versuchen Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen als auch die, die in Würde altern wollen. Die Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene ist gefragt, ganzheitlich vorzugehen. Die Zukunft kann nur im Miteinander der Generationen liegen.
(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Pressestelle
11011 Berlin
SPIEGEL ONLINE, 14.03.2006
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Schrumpfvolk: Deutsche Geburtenzahl stürzt auf 60-Jahres-Tief
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Dass die Deutschen zu wenige Kinder bekommen, ist ja bekannt - im vergangenen Jahr aber hat sich das Problem vorläufigen Daten zufolge noch einmal dramatisch verschärft. Die anderen Länder Europas schneiden viel besser ab.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,405834,00.html
SPIEGEL ONLINE, 14.03.2006
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Deutsche Provinz: Verlassenes Land, verlorenes Land
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Wissenschaftler sprechen von einer sozialen Zeitbombe. Durch Geburtenschwund, Arbeitslosigkeit und Massenabwanderung droht sich der ländliche Raum in einen "Ozean von Armut und Demenz" zu verwandeln - eine Entwicklung, die ein Kartell der Parteien tabuisiert.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,404888,00.html
Zum Thema
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- Deutschland: Geburtenzahl stürzt auf 60-Jahres-Tief
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,405834,00.html
- Fotostrecke: Verlassenes Land
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,405876,00.html
- Überalterung: Der Methusalem-Spuk
www.spiegel.de/dossiers/gesellschaft/0,1518,292244,00.html
Stuttgart, 12. Februar 2006
Pressemitteilung: Grüner Landesvorsitzender zu Kombi- und Mindestlohn
(zu www.dradio.de und lsw 7067):
Was Böhmer kann, kann Oettinger auch –wenn er will
„Die Initiative von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer für Mindestlöhne, die nicht gesetzlich, sondern tariflich vereinbart und für allgemein verbindlich erklärt werden sollen, ist begrüßenswert – allerdings", kommentierte Andreas Braun, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN Baden-Württemberg, das Deutschlandfunk-Interview mit dem Unionspolitiker vom heutigen Sonntag, „für uns Grüne nicht gerade neu. Grüne und grünnahe GewerkschafterInnen im Verband ,GewerkschaftsGrün’ fordern schon seit langem genau jenes: Dass alle tariflichen und rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, bevor eine gesetzliche Festschreibung erfolgen müsste", verwies Braun, der auch Sprecher von ,GewerkschaftsGrün’ ist. Er fügte hinzu: „Obwohl wir Kombilöhne für ausgesprochen fragwürdig halten, ist die Kombination mit einer Mindestlohnforderung – wie nun auch „schon" Böhmer erkannt hat, die logische Konsequenz daraus. Von daher begrüßen wir Dr. Wolfgang Böhmer gerne als Fürsprecher für unsere grüne Position."
Braun forderte Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger auf, es seinem Amtskollegen in Sachsen-Anhalt nachzutun: „Wenn das Land noch in diesem Februar das Kombilohn-Programm ,Kolipri’ starten will, wie Oettinger plant, dann darf die verbindliche Vereinbarung von Mindestlöhnen nicht fehlen. Dazu hat sich der Ministerpräsident noch nicht geäußert." Brauns Forderung an die Landesregierung: „Wir erwarten hierzu eine ebenso konsequente und klare Aussage – Böhmer hat es Oettinger vorgemacht. Und wenn Günther Oettinger ,Nachhilfe’ braucht, dann kann er sich einfach mal bei ,Gewerkschaftsgrün’ informieren...."
T-online, 12.02.2006
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Schließung des Haushaltsgerätewerkes bei der AEG unwiderruflich
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onwirtschaft.t-online.de/c/69/68/12/6968128.html
SPIEGEL ONLINE, 10.02.2006
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Streik im AEG-Werk: Gewerkschaft macht die Beerdigung teuer
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Früher stritten Gewerkschaften um höhere Löhne. Heute geht es oft um höhere Abfindungen so wie bei AEG in Nürnberg. Rechtlich ist diese Einmischung umstritten. Ein Arbeitgeberverband erwägt Verfassungsklage.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,400194,00.html
SPIEGEL ONLINE, 10.02.2006
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Miele: "Falscher Weg bei AEG"
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Markus Miele, Gründernachfahre und Miele-Geschäftsführer, wirft dem schwedischen Konkurrenten Electrolux in Sachen AEG Nürnberg strategische Fehler vor. Für den eigenen Konzern erwartet er hingegen ein kräftiges Umsatzplus - auch in Deutschland.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,400163,00.html
Zum Thema
- Werksschliessung: Miele wirft AEG-Eignern Fehler vor www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,400145,00.html
SPIEGEL ONLINE, 10.02.2006
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Komplizierte Reform: Platzeck will Mindest-Kombilohn-Mix
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Die Kombilohn-Idee kommt von der Union, die SPD brachte Mindestlöhne ins Spiel. Jetzt kam SPD-Chef Matthias Platzeck in Großbritannien die Erkenntnis: Am besten sei die Kombination beider Modelle. Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,400164,00.html
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Grüne Marktwirtschaft
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Ein Thesenpapier von Matthias Berninger, Fritz Kuhn, Dr. Thea Dückert, Margareta Wolf, Brigite Pothmer und Dr. Gerhard Schick (alle MdB) zur Neujahrsklausur der Grünen Bundestagsfraktion in Wörlitz am 11. und 12. Januar
Das vollständige Papier erreichen Sie im Internet unter: www.fritz-kuhn.de/de/start/aktuelles/060111-Woerlitz-Wirtschaft.shtml

